„Arbeitsausbeutung und Menschenhandel – Handlungsmöglichkeiten für die Migrations- und Flüchtlingsberatung“

Die regionale Fortbildung „Arbeitsausbeutung und Menschenhandel – Handlungsmöglichkeiten für die Migrations- und Flüchtlingsberatung“ wird vom Deutschen Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege organisiert. Die Anmeldung ist bis 1. März 2012 über ein Online-Anmeldeformular möglich.

Die regionale Fortbildung soll dazu dienen, über Arbeitsausbeutung und Menschenhandel als Thema in der Migrations- und Flüchtlingsarbeit zu informieren, Handlungsmöglichkeiten vorzustellen und einen praxisbezogenen Austausch des regionalen Unterstützungsbereichs zu ermöglichen. Sie richtet sich an Beraterinnen und Berater aus der Migrations- und Flüchtlingsarbeit, die in ihrer Arbeit Berührungspunkte mit der Arbeitsausbeutung von Migrantinnen und Migranten haben.